Zitat
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„Afrikanischer Wasserbock“ und „Hirsch“

Aus einem Legat von Eduart Schrodt finanziert, wurden 1909 und 1910 an der Ostseite des Parkhauses beide Bronzetiere nach einem Entwurf von Theodor Georgii aufgestellt.

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8.822338

24 11 24
02

„Amphytrite“ und „Poseidon“

Bronzeskulptur von dem Künstler Kurt Edzard für einen Lloyddampfer geschaffen und vom Kunstverein für den Garten des Kaffeehauses entliehen.

53.094106

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Benquestein

Art verbeten, so wurde erst 1937 auf einen Vorschlag des Architekten Eduard Gildemeister ein würdiges Denkmal durch den Bildhauer Professor Ernst Gorsemann geschaffen. 
Ein Steinblock aus Fichtelgebirgsgranit zeigt zwei Reliefs eines grabenden und eines pflanzenden Arbeiters, symbolisch für die Tätigkeiten im Park. Nach Benques Art wurde selbst die Inschrift einfach gehalten.

53.09242

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24 10 24
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Claus-Addix-Brunnen

Durch ein Legat aus dem Nachlass des 1908 verstorbenen Kaufmanns Claus Albert Addix schuf der Bildhauer J. Conrad Buchner nach eigenem Entwurf 1909 den Brunnen. Korrespondierend zur Pergola waren früher auf dem Beckenrand Blumenverzierungen angebracht. Die Wasserversorgung ist seit längerer Zeit defekt und konnte aufgrund von Geldmangel noch nicht erneuert werden.

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8.822681

24 04 24
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Hermann-Löns-Stein

Dem deutschen Dichter Herrmann Löns zu Ehren wurde 1933 dem Bürgerpark der Hermann-Löns-Stein von der Bremer Jägervereinigung e.V. übergeben. Löhnsverehrer, Naturfreunde und Jäger hatten zur Sammlung aufgerufen, und aus einem bei Nienburg gefunden Findling wurde der schlichte Stein gefertigt dessen Inschrift auf den Namen „Löns“ reduziert wurde.

53.09460

8.82901

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Marcusbrunnen

Schon von Wilhelm Benque geplant, wurde der Bau des Brunnens wegen Geldmangels immer weiter verschoben, obwohl durch die Anlage des Spielplatzes die Baugrube für den Brunnen gleich mit vorbereitet wurde. 
Zum Anlass der „Nordwestdeutschen Gewerbe- und Industrieausstellung“ stiftete der Senator Dr. Victor Marcus die benötigte Bausumme, so dass der Brunnen nach Entwürfen von Professor August Töpfer zur Eröffnung der Ausstellung in Betrieb genommen werden konnte. 
1942 wurden die bronzenen Zierstücke für Kriegszwecke abgebaut. 1959 nahm man den Brunnen in vereinfachter Form wieder in Betrieb. 16 Jahre später wurden nach einem Entwurf des Bildhauers Claus Homfeld ein oberes Becken und vier Muschelschalen ergänzt.

53.090562

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Niemitzbrunnen

Aus dem Nachlass von Johann Friedrich Niemitz gestifteter Sandsteinbrunnen. 1878 nach den Zeichnungen des Architekten Heinrich Müller errichtet hat der „Brunnen“ keine praktische Bedeutung, sondern wurde als Parkdekoration entworfen.

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24 03 24
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Schüttedenkmal

1911 verstarb der Vorsitzende des Bürgerparkvereins und damit sein größter Mäzen Franz Ernst Schütte. Seine Verdienste, nicht nur für den Park auch für die Stadt Bremen, waren einzigartig. Für den Bürgerpark stiftete er zum Beispiel die Bepflanzung des Stadtwaldes, einen Teil der Meierei, den ehemaligen Aussichtsturm im Bürgerpark und einen Teil des Geldes für den Wiederaufbau des Parkhauses nach dem Brand 1907. Mehr über Franz E. Schütte finden Siehier. 
Nach seinem Tod sammelte ein Komitee für das Denkmal. A.V. Hildebrand schuf das Denkmal mit einem charakteristischem Brustbild Franz E. Schüttes. Es wurde 1913 durch den damaligen Bürgermeister Dr. Carl Barkhausen enthüllt. 
Die Inschrift besagt: 
„Franz Schütte dem hochverdienten Mitbürger von seinen Freunden gewidmet MDCCCCXIII“

53.08894

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Siegfried

1875 schuf der Bildhauer Constantin Dausch in Rom im Auftrag des Bremer Kaufmanns H. Lamotte die Szene aus Carrara-Marmor „Siegfried mit dem Drachen kämpfend“. Für die „Nordwestdeutsche Gewerbe- und Industrieausstellung“ 1890 als Brunnen hergerichtet, schenkte Frau Lamotte das Werk dem Bürgerparkverein.

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Vier Jahreszeiten

Werk des Bremer Bildhauers Bernd Altenstein aus dem Jahr 1991 zum Anlass des 125 jährigen Bestehens des Bremer Bürgerparks.

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Spenderskulptur

Bronzene Skulptur mit floralen Elementen mit dem sich der Bürgerpark bei allen großen und kleinen Spendern für ihr Engagement bedankt.

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Musik und Tanz

Vom Bildhauer Diedrich Samuel Kropp geschaffene Sandsteinfiguren, die 1885 am Hollersee aufgestellt wurden. Das Ehepaar Bernhard Loose stiftete die Figuren anlässlich ihrer Silberhochzeit. Es sollen die beiden Töchter dargestellt worden sein.

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Musika

Von Constantin Dausch 1877 in Rom geschaffene Marmorstatue. Sie stand bis 1933 im Knoopschen Landgut Mühlental in St. Magnus. Der Kaufmann Carl Friedrich Albrecht, Enkel von Baron Ludwig von Knoop, stiftete sie dem Bürgerpark, nachdem er sie ebenso wie die Statue „Jüngling mit Schicksalsgöttin“ bei der Auflösung des Gutes gerettet hatte.
Die „Musika“ steht heute vor der Meiereivilla. Sie ist 2008 restauriert worden.

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Jüngling mit Schicksalsgöttin

1878 in Rom vom Constantin Dausch geschaffene Marmorstatue, die ebenfalls aus dem Knoopschen Landgut durch C. F. Albrecht in den Bürgerpark kam (siehe „Musika“). Sie steht heute im Meiereigarten. Sie ist ebenfalls 2008 restauriert worden.

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